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Ambrogio L100

Ambrogio L100

L100L100

Im November 2010 konnte ich einen defekten Ambrogio L100 deluxe erwerben.

 

Aufgrund meiner Erfahrung und Kenntnisse konnte ich ihn wieder vollständig reparieren.

Er funktioniert wieder 1A.

 

Der L100 hat den großen Vorteil des Allrad Antriebs. Er meistert Steigungen sensationell gut.

Das konnte ich bei einem Bekannten live testen. Das Ergebnis war verblüffend.

Bei einer Steigung von 30-32 Grad (man kann mit normalen Sohlen eigentlich nicht mehr am Gras stehen) fuhr er ohne Probleme.

Es rutschten keine Räder und er driftete auch nicht nach unten ab.

 

Der L100 verwendet eine komplett andere Mähstrategie als der L200.

Da es kein Vorne bzw. Hinten gibt, erspart er sich das Wenden bei der Schleife oder bei Hindernissen. 

Deshalb sind auch 2 getrennte Sinusempfänger und Empfangsspulen (vorne + hinten) eingebaut.

 

Einziger nicht unerheblicher Nachteil ist das Fehlen der automatischen Ladung.

Statt entlang der Schleife zu einer Ladestation zu fahren, bleibt er bei leerem Akku neben der Schleife stehen und schaltet sich ab.

Man kann ihn dann mit der Restenergie per Fernsteuerung heim fahren oder tragen.

 

Vielleicht ergibt sich einmal die Zeit um hier ein Tuning durchführen zu können und eine automatische Ladestation zu bauen.

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  • Funkstörungen durch Schleifensender

    Das patentierte Sinussystem für die Begrenzungsschleife verwendet für die Erzeugung des Sinussignals eine PWM Modulation.

    Die PWM hat den Sinn die Verlustleistung gering zu halten (wie bei Motorsteuerungen).

    Leider wurde bei den ersten Generationen der Sender nicht besonders auf die Störabstrahlung geachtet.

    Bei den Schaltflanken entstehen starke ungewollte Impulse.

     

    Mir ist schon lange aufgefallen, dass sämtliche DCF77 Funkuhren im Haus (fast) keinen Empfang haben. Die automatische Zeitumstellung Sommer/ Winter funktionierte praktisch nie bzw. erst nach 2-3 Tagen.

     

    Ein Funkamateur berichtete mir über extreme Störungen beim Empfang, wenn der Schleifensender des Nachbarn aktiv ist.

    Am stärksten war das Störsignal im Bereich von 3,8 MHz zu hören. Bei 180 kHz war ein schöner Pfeifton vorhanden.

    Die Störungen sind dann alle 7,8 kHz über das ganze Band verteilt.

     

    Wie Messungen mit Oszilloskop und Funkscanner zeigten, gab es bei mir die gleichen Störungen.

    Als Beispiel hörte man bei ausgeschalteten Schleifensender auf ca 3,8 MHz 2 Funkamateure plaudern.

    Nach dem Einschalten des Schleifensenders war nur mehr Rauschen vorhanden und kein Ton mehr von den beiden zu höhren.

     

    Ambrogio bietet einen zusätzlichen Filter an, der nach dem Sender eingebaut wird und diese Störungen beseitigt. 

    Wir haben ihn getestet und können Positives berichten.

    Durch den Filter wird das Signal so geglättet, dass es keine Spitzen bei den PWM Flanken mehr gibt.

    Es bleibt ein sauberes 7,8 kHz Sinussignal mit einigen kleinen Oberwellen übrig.

    Die Störungen im Funk sind absolut verschwunden. Man hört die Funkamateure wieder wie gewohnt.

    Die DCF77 Funkuhren haben wieder guten Empfang.

     (Die automatische Zeitumstellung funktionierte am 31.10.2010 diesmal sofort!)

     

    FAZIT:  Wer irgendwelche Funkstörungen hat, sollte seinen Schleifensender einmal überprüfen.

     

    Am Einfachsten den Sinussender ausschalten und den Ambro aus der Ladestation nehmen (die Akkus speisen sonst den Sender).

    Testen ob der Empfang dann besser ist.

    Ein Funkamateur kann da gute Hilfe leisten! Herzlichen Dank an Fritz S. aus Schladming!

    Wer ein Problem vermutet und Hilfe braucht kann sich gerne melden.

     

    Es gibt inzwischen schon eine neue Sender-Generation (2010), die so einen Filter schon eingebaut hat und diese Störungen nicht mehr produzieren.

    Ich konnten inzwischen so einen Sender testen und musste fesstellen, dass das Signal sogar noch sauberer ist und dementsprechend keine Funkstörungen mehr vorhanden sind.

© 2010 robi2mow