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Ambro Allgemein

Warum fiel die Entscheidung für den Ambro?

Nach genauen Recherchen (2004 - 2005) fiel die Wahl eindeutig auf den Ambrogio L200 Evolution.

Es war damals das Spitzenmodell des Herstellers.

 

Das Hauptkriterium war der sehr massive und robuste Aufbau des Robis.

Hinzu kam die 30 cm Mähbreite mit den 3000 m² Mähleistung.

Diese Mähleistung wird durch das intelligente Spiralmähsystem erreicht.

 

Ein weiterer Pluspunkt ist die Update-Möglichkeit des Geräts übers Internet und die gute Betreuung durch den Vertrieb.

Die automatische Mähzeitanpassung war eine Zusatzfunktion, die nur der Evolution anbot.

Diese sehr sinnvolle Intelligenz wollte ich natürlich auch haben und so wurde es dieser Ambro.

 

Stand 2010:

Inzwischen haben sich die Geräte zwar vom Aussehen kaum geändert, aber die Technik wurde in vielen Punkten weiter verbessert.

 

Punkte die mir besonders aufgefallen sind:

  • stärkere Getriebe und Motoren
  • bessere Antriebsräder
  • verbesserter Sinussender und Empfänger
  • mehr Nebenflächen (auch gegen den Uhrzeiger anfahrbar)
  • wesentlich bessere Programmierung und Menüführung

 

Erstinbetriebnahme Ambro

Nach dem Kauf des Ambrogio L200 Evolution im April 2005 ging es natürlich sofort an die Installation und die Erkundung der Funktionen des robis.

 

Am Anfang ist das Ganze natürlich sehr unheimlich, unglaublich und undurchschaubar.

Im Laufe der Zeit, kennt man aber das ganze Verhalten des robis wie bei einem Haustier.

 

Ambrogio EvolutionEine Bedingung beim Kauf war es, dass ich zu technischen Infos usw. kam und das funktionierte auch sehr gut.

Eigentlich wurde bei der ersten Inbetriebnahme schon die erste Tuning Massnahme gesetzt.

Es gibt am Messer Schutzflügel, die sofort demontiert wurden und er dadurch schon leiser war.

Als zweites wurde die Glühbirne vorne entfernt um Strom zu sparen.

Im Laufe der Zeit folgten noch viele Tuning Massnahmen zB. Einbau eines Brushless Mähmotors. Der wurde damals noch gar nicht angeboten, inzwischen gibt es das Gerät mit Brushlessmotor unter dem Namen "Elite".

 

Es folgte der erste Testbetrieb auf einer kleine Teilfläche, das Kabel wurde nur mit den Nägeln befestigt.

Nachdem das keine Probleme machte wurde sofort Draht nachgekauft und die Schleife nach und nach aufs ganze Grundstück erweitert.

 

Das endgültige Verlegen unter der Erde erfolgte erst später, bzw ist noch in kleinen Bereichen gar nicht passiert.

Wer jedoch mit Vertkutierer arbeitet sollte es unbedingt unter die Erde legen, da man sonst sicher einmal das Kabel zerschneidet (ich spreche aus eigener Erfahrung :-) )

 

Weitere Infos folgen...

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Zufalls-Artikel

  • Spannungsverteilung + Relais

    SpannungsverteilungIm Schaltbild ist die Spannungsverteilung mit allen Schaltern und Sicherungen dargestellt.

     

    Eigentlich keine spannende Sache, mit Ausnahme der Relaisschaltung.

    Da ich den Hauptschalter nur als Sicherheitsschalter verwende, wird hauptsächlich über den Reed Schalter am Touch Panel geschaltet.

     

    Bei den Tests wird natürlich oft Aus und Ein geschaltet. Dabei ist es oft vorgekommen, dass der Relais Kontakt kleben blieb und ein Ausschalten nicht mehr möglich war.

    Ursache war der kurzzeitig hohe Einschaltstrom der BLDC-Controller. Die Controller haben als Spannungspuffer einen 470µF Low-ESR Elko. Also wird praktisch ein 1500µF Elko geladen und das ist im ersten Moment praktisch ein Kurzschluss.

    Deshalb musste ich die Schaltung mit dem zeitverzögerten Relais und den Anfahrwiderstand einbauen.

    Durch den 22 Ohm Widerstand wird der Einschaltstrom begrenzt und es kommt zu keiner Lichtbogenbildung mehr bei den Kontakten.

    Nach kurzer Zeit schaltet das Relais K2 ein und überbrückt den Anfahrwiderstand.

     

    Jetzt gibt es kein Problem mehr mit Lichtbogenbildung und klebenden Kontakten.

     

© 2010 robi2mow