Nachdem mein AMBROGIO aktiv auf meinem Grundstück mäht, war ich gezwungen, die Technik der vorhandenen Schleifenelektronik zu erforschen und nachzubauen. Ich wollte keine zusätzliche Schleife verlegen, wahrscheinlich würden sich die beiden Signale gegenseitig stören.

 

Ich habe einen Schleifenempfänger gebaut, der ähnlich arbeitet wie das Original.

 

Das Grundprinzip ist komplett anders als bei der Schleife, die auf RoboterNetz.de beschrieben ist.

 

Der Schleifensender sendet ein Dauersinussignal von 7,8 kHz.

Der robi empfängt das Signal und synchronisiert die Phasenlage eines internen Referenzsignals.

Deshalb ist es wichtig, dass der robi bei Inbetriebnahme innerhalb der Schleife ist.

Kommt er mit den Sensor ausserhalb der Schleife, ist das empfangene Signal um 180° phasenverschoben und kann somit erkannt werden.

 

Vorteil: Durch das dauernde Sinussignal unanfällig gegen Störungen und grosse Reichweite

Keine grossen Stromspitzen, wie bei der Spike Methode und deshalb keine grosse Anforderung an das Netzteil.

 

Nachteil:  Aufwändiger Empfänger und Sender.