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Verlegung der Begrenzungsschleife

Die Verlegung der Begrenzungsschleife ist der aufwendigste und mühsamste Teil bei der Inbetriebnahme eines Rasenroboters.

Je nach Mähfläche sind bis mehrerer 100m Kabel zu verlegen.

Die Verlegung auf dem Gras (Befestigung mit Spezialnägel) ist natürlich wesentlich einfacher und schneller als die Verlegung unter der Erde.




Obwohl das Gras recht schnell über das Kabel wächst und das Kabel nach kurzer Zeit schon unsichtbar im Gras eingebettet ist, bleibt es doch recht leicht verletzbar.

Mit Vertikutierer oder Rechen kann das Kabel unabsichtlich herausgerissen oder beschädigt werden.

 

Deshalb wird das Kabel normalerweise ca. 5cm unter die Erde verlegt. Allerdings ist das ohne Maschine sehr mühsam.

 

Kleinere Strecken kann man mit Spaten oder besser mit einem Rasenkantenstecher händisch verlegen. Ab ca. 40m wird das zu einer sehr zeitaufwendigen und mühsamen Arbeit. Deshalb bieten manche Firmen die Verlegung mit einer Maschine an. Jedoch fallen dadurch gleich einige 100 EUR an Kosten an. Manchmal wird die Maschine auch um 200-300 EUR pro Tag verliehen, dadurch erspart man sich die Arbeitskosten.

 

Die empfehlenswerteste Möglichkeit ist der Kauf einer Rasenkanten Schneidemaschine mit Spezialklinge für die Kabelverlegung.

Die Maschine kostet ca. so viel wie die Leihgebühr der Verlegemaschine und man hat aber dadurch mehrere Vorteile.

Rasenkantenschneider Rasenkantenschneider

Vorteile der eigenen Maschine:

 

  • Einsatzzeit so lange wie man sie braucht (es muss nicht alles auf einmmal verlegt werden)
  • neuerlicher Einsatz ohne Zusatzkosten für Umverlegungen (nach Jahren)
  • Weiterverwendung für die regelmässige Rasenkantenpflege

 

Wer in meiner Umgebung wohnt und sich die Maschine ausleihen will, kann sich gerne bei mir melden.

 

Nachtrag 2014: Leider wird die Maschine nicht mehr erzeugt, da zu wenig verkauft wurden.

 

 

 

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Zufalls-Artikel

  • NiMH Akkus

    Häufig wird im Rasenroboter der NiMH (Nickelmetallhydrid) Akku eingesetzt. Der NiCd (Nickelcadmium) Akku wird praktisch nicht mehr eingesetzt. Da der NiMH die doppelte Energiedichte und weitere Vorteile wie kein Memoryeffekt, höhere Lebensdauer usw. hat, ist der NiCd nicht mehr interessant.

     

    Es werden meistens Standardzellen (wie im Modellbau üblich) eingesetzt.

    Wegen der Zellenspannung von 1,2 V müssen viele Zellen in Serie geschaltet werden, was oft einen frühzeitigen Tausch des ganzen Packs notwendig macht, obwohl nur 1 Zelle defekt ist.

     

    Die Zyklenzahl liegt bei ungefähr 500 also etwa doppelt so hoch wie beim PbGel Akku.

     

    Energiedichte ca.  60 Wh/kg

     

    Vor- und Nachteile:

    Plus:

    • Standard Zellen (erprobte Technik) Einsatz von nicht originalen Ersatzteil-Akkus möglich
    • Einfache Ladung mit Standard NiMH Ladegerät
    • Balancieren nicht notwendig (jedoch führt auch hier die Ungleichheit der Zellen zu kürzerer Lebensdauer)
    • unempfindlich

     

    Minus:

    • für höhere Spannung sind viele Zellen notwendig (Ausfallswahrscheinlichkeit steigt)
    • Kapazität pro Zelle eher gering (2Ah), für höhere Kapazitäten Parallelschaltung notwendig
    • teurer als PbGel

     

     

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