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Robomow RL500

Der Robomow RL500

Robomow RL500

 

Ich habe den Robomow RL500 im Dezember 2010 defekt gekauft und konnte ihn wieder zum Leben erwecken.

 

Er ist der größte Mäher mit 3 Messern und 56 cm Schnittbreite.

Die angegebene Mähleistung ist aber trotzdem geringer als man glaubt.

Die einfache Erklärung liegt an der Akku- und Ladetechnik.

Das Ziel ist es, auch ihn mit den LiFePO4 Akkus zu betreiben.

Durch das geringe Gewicht und die schnelle Ladezeit müsste die Mähleistung eigentlich verdreifacht werden können.

 

Ich konnte den RL500 jetzt einige Zeit auf meinem Grund testen und glücklicherweise die bestehende Schleife verwenden. Es musste nur der Robomow Sender angeschlossen werden.

 

Der RL500 hat mächtig Power bei den Messermotoren und fährt auch in 20-30 cm hohes Gras noch ohne Probleme. Durch seine Mulchmesser hächselt er alles zusammen wie ein Mixer. Dafür ist er aber so laut wie ein E-Rasenmäher.

Er arbeitet auch sehr langsam, da er sehr viel Zeit beim Drehen und Weiterfahren verbraucht. Er ist eindeutig der Schneck unter den robis, obwohl er wenn er fährt, gar nicht langsam ist. Jetzt ist auch klar, warum er nur so eine geringe Mähleistung hat!

 

Derzeit wird der RL500 nur manuell per Fernsteuerung gefahren, wie ein Modellauto.

Für das Mähen des Grünstreifens am Zaun entlang der Straße ist er ideal.

Gegen den Benzinmäher ist er super leise und sehr "ÖKO".

Wenn das Gras auch sehr hoch ist, macht das kein Problem und somit reicht es wenn er alle 2 Wochen den 60m Grünstreifen mäht.

Grundsätzlich könnte man eine Schleife legen, der er dann entlang fahren könnte.

Aber rechtlich macht das sicher ein Problem auf öffentlichen Grund.

 

Wenn es die Zeit irgendwann zulässt, müssten einige Verbesserungen gemacht werden um ihn vernünftig einsetzen zu können. 

 

Wenn es soweit ist, werden die Tunings hier bechrieben werden.

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Zufalls-Artikel

  • Welche Spannungsversorgung nehmen?

    Das ist einer der Punkte, wo es derzeit wenigstens eine überschaubare Anzahl an Möglichkeiten gibt.

    Einige Rasenroboter verwenden NiMh Zellen, einige Blei-Gel Akkus und manche LiIon Akkus.

    Der LiFePO4 Akku wurde meines Wissens noch nirgends verwendet, soll aber in einem 2013 Modell von robomow eingesetzt werden.

     

    In den Kriterien Kapazität, Gewicht, Zyklenzahl, Kosten unterscheiden sich diese Akkus sehr stark.

     

    Aus diesen Kriterien hat sich für den robi2mow der LiFePO4 Akku als Favorit ergeben.

     

    Ob die theoretischen Werte auch erreicht werden wird sich zeigen.

     

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